Max Großmanns Website

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# Bücherkritiken

Anders als beim Film gibt es bei Büchern eher keine Nieten, und wenn, dann liegt es vermutlich am eigenen Geschmack. Ich persönlich lese am liebsten Kriminalromane, aber auch andere Bücher sind gern gesehen. Sehr empfehlen kann ich den Buchsuchservice BookButler.

# Schöne neue Welt (Aldous Huxley)

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Dieser Roman ist recht schwer zu lesen. Ich würde ihn daher erst Personen ab 16 empfehlen, denn die Zusammenhänge oder die einzelnen Absätze passen manchmal zu einem anderen Abschnitt, als gedacht wird. "Schöne neue Welt" ist zugleich ein bizarres und teilweise verwunderndes Werk über unsere Zukunft, als auch eine bezaubernde Liebesgeschichte über Lenina Braun und Sigmund Marx. Der Roman zeigt unsere fiktive Aussicht auf den Missbrauch neu geschaffener technischer Möglichkeiten.

# Kalle Blomquist [Gesamtausgabe] (Astrid Lindgren)

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Ein unvergessenes Kinderbuch der Altmeisterin Astrid Lindgren mit mehreren spannenden Geschichten.

# Bummel durch Deutschland (Mark Twain)

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Es ist immer interessant, Bekanntes durch fremde Augen zu sehen. Mark Twain ist ein großartiges Werk gelungen, leider sind viele Wörter heute nicht mehr gebräuchlich und deshalb wird das Buch etwas schwer zu lesen. Das tut dem Lesespaß aber keinen Abbruch.

# Das goldene Spiegelzeichen (Kristien Dieltiens)

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Normalerweise sind Lehrer eher für schlecht als rechte Buchauswahl bekannt. Dieses Buch ist jedoch außerordentlich spannend, gut lesbar und kurzweilig.

# Der geschmuggelte Ring / Neun Entführungen und ein Todesfall (Bieniek & Band)

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Mit den beiden Büchern im Buch bewies der im Frühjahr 2005 verstorbene Autor Christian Bieniek seinen intelligenten Humor gepaart mit drehbuchartiger Genauigkeit.

# Erika (Elke Heidenreich)

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In der Kürze liegt die Würze: die Geschichte rund um das rosane Plüschschwein Erika erweckt Kinderherzen und regt zum Lesen an. Die wunderbaren Illustrationen Michael Sowas sorgen für grandiose Stimmung.

# Auf der Flucht durch Tokio (Alexandra Fischer-Hunold)

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Ungewöhnliche Geschichte, die grundlegende japanische Sprachkenntnisse vermittelt; das große Landeslexikon läd zum Besuchen ein.

# Mit Pfefferminz und Köpfchen (Stefan Wilfert)

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13 gelungene Kurzgeschichten, alle zusammengefasst in einer einzigen Dachgeschichte sind viele gelungene Werke, die mit Humor vermittelt werden.

# Mit Jeans in die Steinzeit (Wolfgang Kuhn)

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Auch dieses Buch wurde imm Rahmen des Deutschunterrichtes gelesen. Die Geschichte ist etwas zu flach, wenn auch gelungen und mit einem überraschenden Ende.

# Caius ist ein Dummkopf (Henry Winterfeld)

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Dieses Buch zaubert uns zurück ins alte Rom und erübrigt sich mit reichlich Fantasie als interessantes Kriminalgeschichtswerk.

# Kishons beste Spaßgeschichten für Kinder (Ephraim Kishon)

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Viele kleine Geschichten für Jung und Alt, Ephraim Kishon zeigte einige seiner besten Werke - und die "beste Hausfrau von allen" ist natürlich auch dabei.

# Die Kurzhosengang (Victor Caspak / Yves Lanois)

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Witzig und frisch, ein Buch aus der kanadischen Kälte mit allerlei witzigen und kuriosen Einsätzen.

# Das Geheimnis von Spooky Hill (Ursel Scheffler)

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Ein echter Mitmach-Krimi, bei dem das Lesen Spaß macht. Mit extragroßer Schrift ist das Buch auch für Erstleser sehr gut geeignet.

# Der Hauptmann von Köpenick (Carl Zuckmayer)

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Ein Werk, welches wohl zum Urstamm der deutschen Literatur gehört. Interessante Geschichte, jedoch mit einigen Längen und dem typischen Berliner Dialekt.

# Wilsberg isst vietnamesisch (Jürgen Kehrer)

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Ebenso gut wie die Wilsberg-Filme, kann man auch hierzu nur sagen: Einfach genial.