# Filmkritiken
Hier werden Fernsehfilme (in der Regel Serien) bewertet - doch ausschließlich aus den öffentlich-rechtlichen Sendern. Das private Fernsehprogramm tangiert mich eher peripher.
# Wilsberg: Gefahr in Verzug (20. März)









Exzellenter Wilsberg, nicht so humorvoll wie die anderen Vertreter seiner Art, aber äußerst spannend und ein Film, dessen Showdown sehr ungewöhnlich ist. Während Overbeck von Gefahr in Verzug faselt, inszeniert Regisseur Hans-Günther Bücking geschickt viele verschiedene Plots. Ein Film zum doppelt ansehen.
# Ein Fall für Fingerhut (18. März)










Dieser Krimi ist perfekt ausgeglichen: teilweise zum Schreien komisch, aber in den richtigen Situationen spannend. Man hätte es schlicht nicht besser machen können; ein ausgezeichneter Film, von dem man sich mehrere Fortsetzungen wünscht.
# Stubbe - Von Fall zu Fall: Gegen den Strom (16. Januar)










Wer die vergangenen Stubbe-Episoden angesehen hat, wird bemerken, dass sich die Qualität immer mehr verschlechtert. Dieser Stubbe ist eine erneute Enttäuschung, in Teilen sentimental und mit wenig frischem Auftrieb sowie oft staubtrocken und ernorm humorlos. Es ist schade, dass sich eine einst ansehnliche Serie langsam, aber sicher selbst zu Grunde richtet.
# Ken Follets Eisfieber (25. Januar, 27. Januar 2010)










Beim Ansehen dieses Titels bemerkt man nicht, dass es eine deutsche Produktion des ZDFs ist. Sehr guter Film, spannend und teilweise gruselig. Dazu kommen schöne Landschaftsaufnahmen aus Großbritannien. Der zweite Teil legt an Spannung nochmals zu.
# Richterin ohne Robe (28. Dezember 2009)










Der Film erzählt über das Leben einer Schöffin, einen Detektiven, der ihr das Leben schwer macht und die kriminelle Tochter. Geschickt werden alle Fäden gemischt und das Ende ist ziemlich überraschend und spannend zugleich.
# Mörder auf Amrum (11. Januar 2010)










Für das deutsche Fernsehen ein extrem blutiger Krimi, äußerst brutal, aber authentisch gespielt. Bei diesem Film kommt dank den großartigen Akteuren keine Langeweile auf.
# Jeder Mensch braucht ein Geheimnis (06. Januar 2010)










Über die Qualität der Mittwoch-Krimis im Ersten kann man streiten. Trotzdem ein guter Film mit allerlei überraschenden und doch eindeutigen Handlungssträngen.
# Ein starkes Team: Dschungelkampf (02. Januar 2010)










Eine Folge, welche erstaunlich nah an der Realität ist. Private Stränge werden geschickt mit beruflichen verknüpft.
# Wilsberg: Oh Du Tödliche (21. Dezember 2009)










Einer der besten Wilsberg-Episoden. Genial frisch werden viele verschiedene Handlungsstränge erzeugt und später miteinander verknüpft. Hans-Günther Bücking und Eckehard Ziedrich haben ein wahres Meisterwerk erschaffen.
# Stubbe - Von Fall zu Fall: In den Nebel (19. Dezember 2009)










Nach zwei etwas enttäuschenden Folgen ist diese Episode wieder besser, wenn auch immer noch nicht perfekt: es mangelt an der Kameraführung. Trotz alldem zu empfehlen, auch wenn es Mängel auszubessern gilt.
# Stubbe - Von Fall zu Fall: Sonnenwende (21. November 2009)










Diese Episode behandelt ein sehr ernstes und reelles Thema. Dieser Film kommt etwas "gemacht" vor. Die Dialoge sind zu kalt und kommen eher abgehackt als vollendet vor.
# Stubbe - Von Fall zu Fall: Im toten Winkel (03. Januar 2009)










Einfache Story, aber komplexe Verknüpfungen; dieser Stubbe kann leicht verwirrend sein. Leider sind die Figuren wieder ohne jede Charaktertiefe.
# Wilsberg: Doktorspiele (25. April 2009)










Geniale Witzigkeit durch seltsame Umstände, großartige Episode.
# Wilsberg: Der Mann am Fenster (11. April 2009)










Unspektakulär, aber fesselnd. Einschalten lohnt sich.
# Wilsberg: Das Jubiläum (27. Dezember 2008)










Ein guter Wilsberg-Krimi, voll mit dem typischen Humor der Serie. Schade ist nur, dass es kaum Szenen im Antiquariat gibt. Trotz alldem eine gelungene Episode, mit vielen Gags - einfach zum Einschalten.
# Stubbe - Von Fall zu Fall: Auf dünnem Eis (20. Dezember 2008)










Perfekte Folge, spannend, unterhaltsam und lustig zugleich. Eine der besten Folgen Stubbes.
# Wilsberg: Filmriss (12. Januar 2008)










Außerordentlich spannend, genial inszeniert. Stück für Stück baut sich die Lösung auf - und doch ist sie überraschend.

